Sachgebiet Strahlenschutz

Der Strahlenschutz im Bereich der Feuerwehr besteht seit den 1960er Jahren. Als Bindeglied zu den Bezirken einerseits und zum ÖBFV andererseits koordiniert der Leiter des Sachgebietes Strahlenschutz die Aktivitäten des Feuerwehrspezifischen Strahlenschutzes in Tirol.

Primär dient der Strahlenschutz im Feuerwehrdienst dem Eigenschutz der Einsatzkräfte. Durch die idente Ausbildung in allen Institutionen, die Strahlenschutz betreiben, sind die ausgebildeten Feuerwehrmitglieder in der Lage, Einsätze gemeinsam mit anderen Einsatzorganisationen abzuarbeiten.

Aufgaben

  • Koordinator und Bindeglied zwischen den Bezirkssachbearbeitern, dem LFV, der LFS, den zuständigen Behörden, anderen Strahlenschutzeinheiten wie Polizei und Bundesheer, AGES und Universität (Strahlenphysik, Dosimetrie).
  • Abhaltung von Arbeitssitzungen mit den Bezirkssachbearbeitern, damit eine einheitliche Aus- und Weiterbildung in Hinblick auf die derzeitigen Standarts und den Stand der Technik gewährt bleibt.
  • Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen sowie an Fachtagungen des ÖBFV – SG 4.5 als Vertreter des LFV.
  • Unterstützung in der Aus- und Fortbildung auf  Landesebene und in den Bezirken bei heißen Übungen als Übungsbeobachter bzw. zur Wahrung des Strahlenschutzes als ausgebildete Fachkraft.
Vermessen eines Versandstückes Typ A nach einem Unfallereignis

Vermessen eines Versandstückes Typ A nach einem Unfallereignis

Sachgebietsleiter

Plan Anton

OBI Anton Plank
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Bezirkssachgebietsleiter:

  • Innsbruck-Land: BM Markus Kraus
  • Innsbruck-Stadt: BOK Ing. Günter Schlögl
  • Kufstein: BI Michael Suitner
  • Kitzbühel: OBM Markus Hechenberger
  • Schwaz: FT DI Josef Kometer
  • Imst: LM Rene Poschauko
  • Reutte: OBR Dietmar Berktold
  • Landeck: HBM Christoph Schrott
  • Lienz: OBM Andreas Mühlmann