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Liedtexte
Florianslied (nach der Melodie: Lobe den Herrn (GL 258))
Heiliger Florian, hilf uns in Not und Gefahren,
Gib dass uns Feuer und Wasser nicht schaden.
Tritt für uns ein, lass uns bereit dazu sein,
Leben und Gut zu bewahren.
„Hilf, Herr meines Lebens“ (GL 622)
1. Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens,
dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.
2. Hilf, Herr meiner Tage, dass ich nicht zur Plage,
dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin.
3. Hilf, Herr meiner Stunden, dass ich nicht gebunden,
dass ich nicht gebunden an mich selber bin.
4. Hilf, Herr meiner Seele, dass ich dort nicht fehle,
dass ich dort nicht fehle wo es nötig ist.
5. Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens,
dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.
„Was ihr dem geringsten Menschen tut“ (GL 619)
1. Was ihr dem geringsten Menschen tut,
das habt ihr ihm getan,
denn er nahm als unser Bruder,
jedes Menschen Züge an.
Mitten unter uns steht er unerkannt.
2. Man verhöhnt ihn bei den Leuten,
Böses dichtet man ihm an,
er wird überall verdächtigt,
wo er sich nicht wehren kann.
Mitten unter uns steht er unerkannt.
3. Immer ist er unter denen,
die gekreuzigt worden sind,
in unmenschlichern Systemen
lebt er wehrlos wie ein Kind.
Mitten unter uns steht er unerkannt.
Heiliger Florian, hilf uns in Not und Gefahren,
Gib dass uns Feuer und Wasser nicht schaden.
Tritt für uns ein, lass uns bereit dazu sein,
Leben und Gut zu bewahren.
„Hilf, Herr meines Lebens“ (GL 622)
1. Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens,
dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.
2. Hilf, Herr meiner Tage, dass ich nicht zur Plage,
dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin.
3. Hilf, Herr meiner Stunden, dass ich nicht gebunden,
dass ich nicht gebunden an mich selber bin.
4. Hilf, Herr meiner Seele, dass ich dort nicht fehle,
dass ich dort nicht fehle wo es nötig ist.
5. Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens,
dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.
„Was ihr dem geringsten Menschen tut“ (GL 619)
1. Was ihr dem geringsten Menschen tut,
das habt ihr ihm getan,
denn er nahm als unser Bruder,
jedes Menschen Züge an.
Mitten unter uns steht er unerkannt.
2. Man verhöhnt ihn bei den Leuten,
Böses dichtet man ihm an,
er wird überall verdächtigt,
wo er sich nicht wehren kann.
Mitten unter uns steht er unerkannt.
3. Immer ist er unter denen,
die gekreuzigt worden sind,
in unmenschlichern Systemen
lebt er wehrlos wie ein Kind.
Mitten unter uns steht er unerkannt.

